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Wolfsschädel haben im Vergleich zu Haushundschädeln einen höheren Scheitelkamm, der als Ansatzstelle für die Kaumuskulatur dient.

Das Profil eines Wolfsschädels ist im Stirnbereich etwas flacher als das eines Haushunds. Die unteren Schneidezähne stehen beim Wolf zumeist dichter beieinander als beim Haushund.

Die ausladenden Jochbögen des Wolfes lassen eine vom Jochbogen bis zum Schädeldach angenommene Gerade in einem kleineren Winkel ansteigen als beim Haushund, dessen Jochbögen enger anliegen.

Weibliche Wölfe werden nur einmal im Jahr fruchtbar, sie sind monoöstrisch , Haushunde bis zu zweimal, sie sind diöstrisch.

Männliche Wölfe produzieren nur zur Paarungszeit im Winter und zeitigen Frühjahr fortpflanzungsfähige Spermien.

Haushundrüden sind dagegen im Prinzip jederzeit fortpflanzungsfähig. Wölfe setzen im Schnee ihre Hinterpfoten in die Abdrücke der Vorderpfoten — sie schnüren —, im Rudel laufen sie oft hintereinander und setzen ihre Pfoten in die Abdrücke des Vorderwolfes.

Dann entsteht der Eindruck, dass man der Spur eines einzelnen Wolfes folgt, bis sich die Fährte plötzlich in mehrere Individualfährten aufteilt.

Der Verlauf einer Wolfsfährte ist zudem oftmals über hunderte Meter geradlinig und zielorientiert, während für Hunde das Umherlaufen und Abweichen typisch ist.

Der Wolf war ursprünglich vor der Ausbreitung des Homo sapiens und der Entwicklung von Land- und Weidewirtschaft das am weitesten verbreitete Landsäugetier der Erde.

Wölfe bewohnen eine Vielzahl von Habitaten. Ihre hohe Anpassungsfähigkeit lässt sie in der arktischen Tundra ebenso leben wie in den Wüsten Nordamerikas und Zentralasiens.

Wölfe zeigen ein ausgeprägtes Sozial- und Territorialverhalten. Ein Wolfsrudel besteht im Regelfall aus dem Elternpaar und dessen Nachkommen, es handelt sich also um eine Familie.

Verschiedene Varianten dieser Rudelstruktur sind möglich, unter anderem können statt eines Elternpaares auch ein Männchen und zwei Weibchen den fortpflanzungsaktiven Kern eines Rudels bilden.

Die meisten Jungwölfe haben ihr Rudel allerdings mit drei Jahren bereits verlassen. Die vorjährigen Jungwölfe unterstützen das Elternpaar bei der Aufzucht der neuen Welpen.

Mit Erreichen der Geschlechtsreife wandern die Jungwölfe meist aus dem elterlichen Territorium ab und bilden ein eigenes Revier, wo sie beispielsweise mit einem auf der Wanderung getroffenen und ebenso ausgewanderten Jungwolf als Partner eine eigene Familie gründen.

Bei Nahrungsknappheit verlassen manchmal bereits fünf Monate alte Wölfe das Territorium, wenn sie von den Eltern nicht mehr versorgt werden; Jungwölfe sind ab diesem Alter in der Lage, Beute zu machen.

Abgewanderte Wölfe können aber auch in einem Nachbarterritorium die Position eines umgekommenen beziehungsweise getöteten Elternwolfs übernehmen oder am Rand des elterlichen oder eines benachbarten Territoriums ein eigenes Territorium abspalten.

Manche abgewanderten Jungwölfe kehren, auch mehrmals, vorübergehend ins elterliche Rudel zurück. Die Elterntiere sind grundsätzlich dominant gegenüber ihrem Nachwuchs, Kämpfe um eine lineare Rangordnung gibt es nicht, wohl aber Konflikte, die vor allem zwischen Wölfen verschiedener Altersstufen ausgetragen werden.

Unter älteren Jungtieren entstehen diese Konflikte meist innerhalb desselben Geschlechts, in aller Regel setzen sich dabei Ältere gegenüber Jüngeren durch.

Die Folge ist eine mehr oder weniger nach Geschlecht und Alter abgestufte wegen der beiden Geschlechter: zweireihige Hierarchie.

Allerdings kommt es auch zu Konflikten zwischen Männchen und Weibchen; innerhalb derselben Altersklasse dominieren zumeist die Männchen. Diese Darstellungen sind das Ergebnis der Forschung an Wölfen in Gefangenschaft und nicht auf natürliche Verhältnisse übertragbar.

In Gefangenschaft wurden meist Wölfe unterschiedlicher Herkunft oder Familiengruppen zusammengesperrt und gezüchtet.

Hier ist weder eine Abwanderung mit Erreichen der Geschlechtsreife noch die mit der Abwanderung verbundene Vermeidung von Verpaarungen verwandter Tiere möglich.

In diesen in Gefangenschaft gehaltenen Rudeln sind daher Auseinandersetzungen häufig. Für die sichere Einhegung müssen erhebliche Anstrengungen gemacht werden: hohe feste Zäune mit Untergrabungsschutz und zusätzlicher elektrischer Abschreckung sind erforderlich.

In Einzelfällen gelingt es Tieren, auch diese zu überwinden. Wolfsrudel leben im Normalfall in Revieren, die sowohl gegen andere Rudel als auch gegen einzelne Artgenossen abgegrenzt und falls nötig auch vehement verteidigt werden; die Reviere benachbarter Rudel überschneiden sich daher meist nur minimal.

Zur Abgrenzung der Reviere dienen vor allem Harn - und Kotmarkierungen. Wolfsrüden platzieren Harnmarken meist in der von Haushunden bekannten Körperhaltung mit erhobenem Hinterbein, Wölfinnen meist mit einem nach vorn gebeugten und angehobenen Hinterbein.

Als weiteres Mittel zur Reviermarkierung dient das gemeinschaftliche Heulen der Rudelmitglieder. Dieses wird oft von benachbarten Rudeln beantwortet.

Freilandexperimenten zufolge neigen Rudel, die nicht antworten, eher dazu, sich von einem heulenden Rudel zurückzuziehen, während Rudel, die antworten, bereit sind, ihren Standort zu behaupten.

Diese Kämpfe enden oft tödlich; innerartliche Kämpfe gehören zu den häufigsten natürlichen nicht durch den Menschen verursachten Todesursachen bei Wölfen.

Pro Tag wurden dabei etwa neun Prozent des Reviers genutzt, die an aufeinander folgenden Tagen genutzten Revierteile überschnitten sich jeweils nur minimal.

Dies dient mit hoher Wahrscheinlichkeit einerseits der Notwendigkeit, möglichst kontinuierlich im gesamten Revier präsent zu sein, um dieses gegen Artgenossen abzugrenzen, zum anderen aber vermutlich auch zur Erhöhung des Jagderfolges, da die Beutetiere auf die längere Anwesenheit der Wölfe mit erhöhter Vorsicht und Ausweichbewegungen reagieren.

Kleinere Säuger wie Feldhasen, Wildkaninchen , Lemminge und andere Wühlmäuse werden ebenfalls erbeutet. Im Umfeld menschlicher Siedlungen schlagen Wölfe auch Hausschafe und junge Hausrinder , aber auch Haushunde [30] [31] [32] und Hauskatzen , die selbst Beutegreifer sind.

Wie Haushunde verschlucken Wölfe auch Gras, möglicherweise um den Verdauungstrakt von Haaren oder Parasiten zu reinigen; Gras könnte aber auch als Vitaminquelle dienen.

Der Lachsfang ist für Wölfe einfach und gefahrlos; das fettreiche Fleisch von Lachsen hat zudem einen höheren Nährwert als das von Maultierhirschen.

Hasenartige Feldhase und Wildkaninchen machen einen Anteil von vier Prozent aus. Auch Vögel, Fische und Früchte, meist Äpfel, wurden nachgewiesen.

Wildschweine werden vor allem im Frühling erbeutet, wenn Frischlinge eine leichte Beute darstellen.

Im Sommer werden Rothirschkälber bevorzugt. Rehe werden das ganze Jahr über gleich häufig erbeutet.

In Kroatien töten Wölfe mehr Hunde als Schafe. Wölfe in Russland scheinen streunende Hundepopulationen zu begrenzen. Rudelmitglieder bewegen sich meist hintereinander in gerader Linie durch ihr Revier, können jedoch in unübersichtlichem Gelände ausschwärmen, um leichter Beute aufzuspüren.

Gelingt es den Wölfen nicht, ein gestelltes Tier zur Flucht zu bewegen, geben sie den Angriff manchmal bereits nach Minuten, manchmal aber erst nach Stunden auf.

Ein fliehendes Tier dagegen wird selbst dann verfolgt, wenn die Wölfe soeben Beute gemacht haben und ein Huftier in der Nähe plötzlich die Flucht ergreift.

Aus diesem Grund kommt es unter bestimmten Voraussetzungen zum Surpluskilling. Fliehende Tiere werden meist nur wenige Dutzend Meter mit hoher Geschwindigkeit verfolgt; gelingt es den Wölfen bis dahin nicht, das Beutetier zu erreichen, wird die Jagd abgebrochen.

Längere Hetzjagden über mehrere Kilometer sind seltene Ausnahmen. Manchmal versuchen Wölfe, für sie günstige Geländegegebenheiten zu nutzen, indem ein Teil des Rudels die Beute in Richtung anderer Rudelmitglieder jagt, die sich an einer geeigneten Stelle in Deckung aufhalten.

Hinweise auf eine derartige Kooperation bei der Beutejagd, wie sie etwa bei Löwen üblich ist, sind jedoch selten. Andererseits sind auch einzelne Wölfe in der Lage, einen Elch oder Moschusochsen zu überwältigen.

Im bewaldeten Land kann ein Elch einen Wolf, der sich an seinem Hinterbein festgebissen hat, gegen einen Baumstamm schleudern und dabei erheblich verletzen.

Kleinere Huftiere werden meist durch einen einzigen, sehr kraftvollen Biss in die Kehle Drosselbiss oder in den Nacken getötet. Am Riss kommt es häufig zu Auseinandersetzungen unter Rudelmitgliedern; in der Rangordnung unten stehende jüngere Wölfe müssen sich meist beim Fressen zunächst zurückhalten.

Das Opfer wird im Normalfall möglichst vollständig gefressen. Übrig gebliebene Beuteanteile, auch ganze Tiere, werden häufig versteckt.

Beispielsweise wird ein gerissenes Karibukalb mit Schnee bedeckt, oder es werden bereits verschlungene Fleischstücke hervorgewürgt und in einer selbst gescharrten Mulde deponiert, die dann mit der Schnauze zugeschoben wird.

Das Anlegen von Depots ist vor allem für einzeln jagende Wölfe und kleine Wolfsgruppen von Bedeutung.

Wolfsdepots werden häufig von anderen Aasfressern wie Füchsen oder Bären geplündert. Wölfe, die in Gefangenschaft aufgezogen wurden, ohne den Beuteerwerb trainieren zu können, und freigelassen wurden, konnten selbständig Beute machen und überlebten im Freiland.

Im Winter kommen Wölfe ohne Wasser aus, fressen aber gelegentlich Schnee, wenn sie nach einer Beutejagd überhitzt sind.

Wölfe werden in der Wildnis zumeist mit zwei Jahren geschlechtsreif, gefangen gehaltene Wölfe manchmal bereits mit neun bis zehn Monaten, [51] Haushunde mit sieben bis elf Monaten.

Manche freilebenden Wölfe sind allerdings erst mit vier oder fünf Jahren fortpflanzungsfähig. Wölfinnen sind dann allerdings zumeist nur eine knappe Woche empfängnisbereit.

Die Tragzeit beträgt neun Wochen. Die Höhlen haben einen oder mehrere Eingänge. Die Jungen werden im Bau geboren. Ein Wurf besteht aus ein bis elf, meist vier bis sechs Welpen.

Die Augen öffnen sich nach 11 bis 15 Tagen, die Welpen können nun auch laufen, knurren sowie kauen. Auch die ersten Zähne sind erkennbar.

Etwa um den Tag beginnen die Jungen, Laute wahrzunehmen, verlassen erstmals die Höhle und spielen mit Geschwistern und älteren Familienmitgliedern.

Ab etwa diesem Alter können die Welpen auch feste Nahrung zu sich nehmen, sie werden jedoch noch bis zum Alter von sechs bis acht Wochen gesäugt.

Die mit Nahrung zurückkehrenden Rudelmitglieder werden von den Welpen am Maul beschnuppert und deren Schnauze wird mit der eigenen Schnauze umklammert, woraufhin sie Nahrung auswürgen.

In ihren ersten acht Lebenswochen trägt die Wölfin die Welpen manchmal in einen anderen Bau.

In der Lebenswoche wachsen die festen Zähne, nach etwa einem Jahr ist das Skelettwachstum abgeschlossen.

Populationen, die mit Menschen Kontakt haben, sind vor allem durch diese bedroht, hier sind die häufigsten Sterblichkeitsfaktoren Jagd , Vergiftung und Wildunfälle.

Lycaon pictus Afrikanischer Wildhund. Cuon alpinus Rothund. Canis aureus Goldschakal. Canis simensis Äthiopischer Wolf.

Canis latrans Kojote. Canis mesomelas Schabrackenschakal. Canis adustus Streifenschakal. In dieser Forschungsarbeit wurde die Monophylie der Wolfs- und Schakalartigen Gattung Canis angezweifelt, da der Streifenschakal Canis adustus und der Schabrackenschakal Canis mesomelas als Schwesterarten gelten und allen anderen Vertretern der Gattung sowie zusätzlich dem Rothund Cuon alpinus und dem Afrikanischen Wildhund Lycaon pictus gegenübergestellt werden.

Der Rotwolf Canis rufus wurde nicht in dieser Arbeit einbezogen. Jahrhundert von Zoologen bemerkt wurde, fallen genetisch in die engere Verwandtschaft der Wölfe.

Demzufolge gehören nur die eurasischen Vertreter der ehemals als Goldschakale eingeordneten Tiere der Spezies Goldschakal an.

Der Haushund Canis lupus familiaris sowie der australische Dingo Canis lupus dingo und der diesen zugeschlagene Neuguinea-Dingo sind durch Domestizierung entstandene Unterarten des Wolfs.

Folgende Unterarten werden nach aktuellem Stand anerkannt: [63]. Dabei handelte es sich um die kleinste bekannte Unterart; sie ist durch Tollwut und menschliche Nachstellung ausgestorben.

Eine weitere ausgestorbene Unterart wurde im Jahr von Sizilien beschrieben: Canis lupus cristaldii , die wahrscheinlich in den er, möglicherweise aber auch erst in den er Jahren verschwand.

Die Form ist kleiner und heller gefärbt als die nahen Verwandten der Italienischen Halbinsel. Neben diesen Unterarten wurden in der Vergangenheit zahlreiche weitere Unterarten beschrieben und teilweise anerkannt.

Dies betrifft in Asien etwa den Himalaya-Wolf C. Ersterer könnte laut genetischen Untersuchungen aus dem Jahr eine eigenständige taxonomische Einheit bilden, wobei ein Unterart- oder ein Artstatus in Diskussion ist.

Beim Italienischen Wolf sprechen laut genetischen Untersuchungen aus dem Jahr zwei nur in der dortigen Population vorkommende Haplotypen dafür, dass es sich möglicherweise doch um eine abgetrennte Unterart handelt.

Zudem spielt die Fragmentierung der Lebensräume für den Rückgang der Wolfsbestände eine bedeutende Rolle. Daten und Zahlen hierzu gelten allerdings als fragmentarisch und unzureichend.

Obwohl Wölfe seit den er Jahren international unter zunehmend hohem Schutz stehen und eine direkte Jagd in den meisten Ländern verboten ist, werden sie weiterhin aktiv verfolgt.

Die Bestände des Wolfs sind seit Anfang des Jahrhunderts in vielen europäischen Ländern stabil oder nehmen zu; speziell in Albanien, Finnland, Mazedonien, Portugal und in der spanischen Sierra Morena kam es jedoch zu rückläufigen Bestandsentwicklungen.

Das Verbreitungsgebiet der Art nimmt nach extremen Rückgängen der er und er Jahre zu und erstreckt sich teilweise wieder auf Regionen, in denen der Wolf ausgerottet war.

Zuwanderungen von Tieren aus Nordostpolen nach Westpolen und Deutschland aber auch Rückwanderungen in östlicher Richtung sind kein Einzelfall, sondern häufig.

Der festgestellte Inzuchtkoeffizient beispielsweise des Bestandes in Brandenburg beträgt 0,01 und ist damit vergleichsweise niedrig.

Während für Deutschland sechs und für Westpolen 13 erwachsene Wölfe angegeben waren, wurden in Deutschland bereits 14 Rudel und drei reviertreue Paare, in Polen 22 Rudel und zwei Paare gezählt.

Die Anzahl aller adulten Wölfe wurde danach auf etwa geschätzt. Die genetischen Folgen dieses Prozesses sind noch nicht vollständig verstanden.

Der Wolf wurde im Alpenraum komplett und in Italien weitgehend ausgerottet. Ein Restbestand von rund Wölfen überlebte in den Abruzzen.

Nachdem Italien die Art Mitte der er Jahre unter Schutz gestellt hatte, erholte sich der Bestand und breitete sich im gesamten Apennin wieder aus.

Im Jahr lebten auf der italienischen Halbinsel wieder bis wahrscheinlich etwa Wölfe. Die erste Rudelbildung erfolgte hier Die Ausbreitung schreitet seither weiter voran.

In die Schweizer Alpen gelangten die ersten Wölfe Die sehr kleine Population in Skandinavien gilt vor allem wegen ihrer geringen genetischen Vielfalt als gefährdet.

Fünf weitere Rudel und zwei Paare hatten grenzüberschreitende Reviere. Die karpatische Population wurde auf bis Wölfe geschätzt, von denen die meisten in Rumänien und in der Ukraine lebten; in den polnischen Karpaten lebten etwa Wölfe.

Für die Slowakei ging man von bis Wölfen aus. Deutliche Bestandserholungen wurden in Kroatien und Slowenien verzeichnet, in Serbien sowie Bosnien und Herzegowina waren aufgrund der Verfolgung durch den Menschen Bestandsrückgänge wahrscheinlich.

Die Gesamtzahl der iberischen Population wurde mit bis Tieren angegeben; davon lebten über 80 Prozent in Spanien.

Während man noch von 63 bis 77 Tieren ausging, konnte nur noch ein Rudel festgestellt werden, und seit gibt es keinen Nachweis mehr.

Die letzten ursprünglich im Gebiet des heutigen Deutschland lebenden Wölfe wurden bis spätestens ausgerottet.

Die ab der Mitte des Jahrhunderts bis Ende des Jahrhunderts in Deutschland angetroffenen Wölfe waren wahrscheinlich ausnahmslos Zuwanderer.

Im oberösterreichischen Bezirk Rohrbach wurde bis nur ein Wolf gesichtet, zwischen und waren es zehn Tiere in derselben Region.

Besonders seit nimmt die Zahl der Wolfsnachweise in Österreich zu. Die europäische Kommission gab für Österreich zwei bis acht Tiere an.

Anfang August wurde über elf Wölfe am Truppenübungsplatz Allentsteig berichtet und über 24 gemeldete Risse durch Wölfe im laufenden Jahr.

Im Jahr wurde die weltweite Wolfspopulation auf Die Art wird von dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen im zweiten Anhang aufgeführt, was darauf hinweist, dass sie nicht vom Aussterben bedroht ist.

Dies zeigt auf, dass sie ohne Einschränkungen im Handel möglicherweise aussterben werden. In Kanada leben Jedoch müssen andere Einwohner Lizenzen für die Jagdsaison erwerben.

Bis zu Wölfe werden jedes Jahr in Kanada gefangen. In Alaska wurden zwischen 7. Wölfe können mittels Lizenz gejagt und gefangen werden.

Rund 1. Unter Bundesschutz wuchs die Wolfspopulation in Minnesota auf 3. In den späten er Jahren begannen Wölfe aus dem Südwesten Kanadas den Nordwesten Montanas zu durchkreuzen, um im Jahr ein Geburtshöhlengebiet im Glacier-Nationalpark zu gründen.

Im Jahre siedelte die Bundesregierung wieder Wölfe im Yellowstone-Nationalpark an, wo diese bis zu den er Jahren abwesend waren.

In Mexico arbeiteten die amerikanische und mexikanische Regierung zusammen, um alle wilden mexikanischen Wölfe einzufangen und damit ihrem Aussterben entgegenzuwirken.

Zwischen und wurden fünf wilde mexikanische Wölfe vier männliche und ein trächtiges Weibchen lebend gefangen, um für ein beginnendes Zuchtprogramm in Gefangenschaft eingesetzt zu werden.

Ab wurden in diesem Zuchtprojekt geborene Wölfe Wachstationen in Arizona und New Mexico übergeben, um die Wiederbesiedlung ihres historischen Bestands zu beginnen.

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